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Hier dreht sich alles um das Schwein...

Rund um das Schwein

Das Hausschwein- Schwein-News.de

Das Hausschwein

Ihre Intelligenz gleicht der eines Hundes. Sie lieben Obst, Würmer, Wurzeln – ja das ist unser Hausschwein.

Das Wildschwein- Schwein-News.de

Das Wildschwein

Die Wildschweine – Meistens schwarz, borstig, schlau und erfolgreich. Die urigen und anpassungsfähigen Tiere.

Das Schwäbische-Hällisches Landschwein - Schwein-News.de

Schwäbisch-Hällische

Man nennt sie auch Mohrenköpfle – das Schwäbische-Hällisches Schwein mit den schwarzen Flecken hinten und vorne.

Das Hausschwein frisst Stroh im Schweinestall

Das Hausschwein

Wenn Sie an ein Schwein denken, haben Sie bestimmt direkt die rosa Steckdose vor Augen. Kleine Schweine werden Ferkel genannt, die weiblichen ausgewachsenen Schweine Sau und die männlichen Eber. Sie gehören in die Gruppe der Säugetiere und können ausgewachsen bis zu 150 Kilogramm schwer werden. Da sie nicht schwitzen können, legen sie sich zur Abkühlung in den Schatten oder suhlen sich im Schlamm. Hausschweine sind zudem sehr schlaue Tiere. Ihre Intelligenz gleicht der eines Hundes. Sie lieben Obst, Würmer, Wurzeln und alles was sich über dem Boden und unterirdisch finden lässt. Auf der ganzen Welt werden Schweine als Nutztiere gehalten.

Das Wildschwein schaut hinter einem Baum im Wald hervor

Das Wildschwein

Unser Hausschwein stammt von dem Wildschwein ab. Von der Figur her sind sie stämmig gebaut, haben borstiges Fell und einen langen ausgeprägten Rüssel, mit dem sie tief in buddeln können, um Nahrung zu finden. Wildschweine sind Allesfresser und haben einen guten Geruchssinn. Viele Wildschweine zusammen werden Rotte genannt. Kleine Wildschweine heißen Frischlinge, die weiblichen ausgewachsenen Schweine nennt man Bache und das männliche Wildschwein Keiler. Sollten Sie in freier Natur auf ein einzelnes Wildschwein oder sogar auf eine Rotte treffen, versuchen Sie sich unbemerkt wieder davon zu schleichen. In solchen Fällen sind meistens Frischlinge dabei, die von den ausgewachsenen Schweinen beschützt werden.

Das Basdorfer Schwein wird vom Bauern hochgehalten

Das Basdorfer Schwein

Die Eichelmastschweine aus dem Basdorfer Hutewald (Landkreis Waldeck-Basdorf, Nordhessen) setzen fort, was jahrhundertelang üblich war: Sie ernähren sich von Eicheln und werden im Wald in Freilandhaltung aufgezogen und gemästet. Hierfür steht ihnen ein rund 7 Hektar großer Eichenbestand nahe Basdorf zur Verfügung. Bis November leben die Tiere so glücklich und ohne Zufütterung unter freiem Himmel. Welche Schweine eigenen sich für diese Aufzucht? Es sind alte Rassen wie Bunte Bentheimer, Düppeler Weideschwein und Schwäbisch-Hällisches Landschwein. Sie sind widerstandsfähig und stressresistent. Ihr Fleisch schmeckt würzig und nussig und ist bei Gourmets sehr gefragt. Tipp: der luftgetrocknete Schinken vom Basdorfer Schwein.

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